Rilson -Dichtung
Ningbo Rilson Sealing Material Co., Ltd ist gewidmet, um sicher und zuverlässig sicherzustellen Betrieb von Flüssigkeitsdichtungssystemen, Angebot Kunden die entsprechende Versiegelungstechnologie Lösungen.
Die Dichtleistung von Spiralgewickelte Dichtungen hängt stark vom Zustand und der Oberflächenbeschaffenheit des Flansches ab, auf dem sie installiert werden. Als entscheidende Komponente beim Abdichten von Hochdruck- und Hochtemperaturverbindungen sind Spiraldichtungen auf präzise Kompression und engen Kontakt mit Flanschoberflächen angewiesen, um Leckagen zu verhindern. Die Oberflächenbeschaffenheit des Flansches hat direkten Einfluss auf die Fähigkeit der Dichtung, sich unter Belastung richtig zu verformen und eine dichte Abdichtung zu erzeugen.
Einer der wichtigsten Aspekte der Flanschvorbereitung ist die Oberflächenrauheit oder -beschaffenheit. Spiraldichtungen sind so konzipiert, dass sie Unregelmäßigkeiten auf der Flanschoberfläche komprimieren und sich an sie anpassen. Die Oberflächenbeschaffenheit muss jedoch innerhalb eines bestimmten Bereichs liegen, um eine optimale Abdichtung zu gewährleisten. Wenn die Flanschoberfläche zu glatt ist, beispielsweise hochglanzpoliert, „greift“ die Dichtung möglicherweise nicht ausreichend, was zu Schlupf oder Schwierigkeiten beim Aufrechterhalten einer ausreichenden Reibung führen kann, insbesondere bei Wärmeausdehnung und Vibration. Wenn die Flanschoberfläche dagegen zu rau ist, füllt die Dichtung möglicherweise nicht alle Täler des Oberflächenprofils aus, wodurch möglicherweise mikroskopisch kleine Leckagepfade entstehen, die die Dichtung beeinträchtigen können, insbesondere beim Umgang mit Flüssigkeiten oder Gasen unter hohem Druck.
Die allgemein empfohlene Oberflächenrauheit für Spiraldichtungen, die in kritischen Flanschverbindungen verwendet werden, liegt zwischen 125 und 250 AARH (arithmetische durchschnittliche Rauheitshöhe). Durch diese Oberfläche können sich die Metallwicklung und das weiche Füllmaterial wie Graphit oder PTFE leicht in die Flanschfläche einbetten und so eine feste und leckagefreie Abdichtung gewährleisten, ohne die Dichtung zu beschädigen. Die Aufrechterhaltung dieses Gleichgewichts ist wichtig, damit die Dichtung unter wechselnden Betriebsbedingungen sowohl Flexibilität als auch Widerstandsfähigkeit aufweist.
Darüber hinaus ist die physikalische Beschaffenheit der Flanschoberfläche ein weiterer entscheidender Faktor. Flansche sollten frei von Kratzern, Dellen, Korrosion und Verformungen sein. Selbst geringfügige Mängel können zu Spannungskonzentrationen oder ungleichmäßiger Dichtungskomprimierung führen, was zu Undichtigkeiten führt. Besonders problematisch sind korrodierte Flansche, da durch Lochfraß oder Rost Unregelmäßigkeiten entstehen können, die zu tief sind, als dass selbst eine Spiraldichtung sie aufnehmen könnte. Daher sollten Flansche vor dem Einbau neuer Dichtungen überprüft und aufgearbeitet oder bei Feststellung von Schäden ausgetauscht werden.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Ebenheit und Parallelität der Flanschflächen. Spiraldichtungen erfordern einen gleichmäßigen Druck über den Umfang, um effektiv zu funktionieren. Wenn die Flansche verzogen, falsch ausgerichtet oder nicht parallel sind, kann es zu einer ungleichmäßigen Kompression der Dichtung kommen. Diese ungleichmäßige Druckverteilung kann zu einer örtlich begrenzten Überkomprimierung führen, die zu einer Beschädigung der Dichtung führt, oder zu einer Unterkomprimierung, die Leckpfade verursacht. Um eine hochintegrierte Dichtung zu erreichen, ist es entscheidend, dass die Flansche während der Montage richtig ausgerichtet und parallel sind.
Schraubenanzugsmuster und Drehmoment wirken sich auch auf den Zustand der Flanschoberfläche aus und beeinflussen die Dichtungswirkung. Selbst bei einer ordnungsgemäß bearbeiteten Flanschoberfläche kann es sein, dass die Spiraldichtung keinen vollständigen Kontakt mit der Flanschfläche erreicht, wenn die Schrauben nicht gleichmäßig oder mit dem angegebenen Drehmoment angezogen werden. Die richtige Verschraubungstechnik geht Hand in Hand mit einer guten Flanschvorbereitung, um sicherzustellen, dass die Dichtung gleichmäßig komprimiert und effektiv abgedichtet werden kann.
In Systemen mit hohem Druck oder gefährlichen Flüssigkeiten ist die Gewährleistung einer hochwertigen Oberflächenbeschaffenheit und eines Zustands der Flansche nicht nur eine Frage der Leistung, sondern auch ein sicherheitskritischer Faktor. Fehler bei der Dichtungsabdichtung aufgrund schlechter Flanschbedingungen können zu katastrophalen Lecks, Umweltverschmutzung oder in extremen Fällen sogar zu Explosionen führen. Daher stellen Branchen wie Öl und Gas, Petrochemie, Energieerzeugung und chemische Verarbeitung strenge Anforderungen an die Flanschvorbereitung vor dem Einbau der Dichtung.