Rilson -Dichtung
Ningbo Rilson Sealing Material Co., Ltd ist gewidmet, um sicher und zuverlässig sicherzustellen Betrieb von Flüssigkeitsdichtungssystemen, Angebot Kunden die entsprechende Versiegelungstechnologie Lösungen.
Ringgelenkdichtungen sind wichtige Dichtungskomponenten in der Ölindustrie, auf Bohrplattformen und in Hochdruck-Rohrleitungssystemen und für extreme Arbeitsbedingungen ausgelegt. In Öl- und Gasförderanlagen müssen Rohrleitungen und Behälter normalerweise Drücken über 9,8 MPa und Temperaturen über 700℃ standhalten. Herkömmliche nichtmetallische Dichtungen (wie Gummi oder Asbest) neigen zum Kriechen, zur Alterung oder zur chemischen Korrosion, während Ringdichtungen aus Metall durch einzigartige selbstspannende Dichtungsprinzipien und hochpräzises Strukturdesign zu einer zuverlässigen Wahl in Umgebungen mit hohen Temperaturen und hohem Druck geworden sind.
Die plastische Verformung füllt Mikrodefekte der Flansche
Der Dichtungskern von Ringgelenkdichtungen liegt in der plastischen Verformungsfähigkeit metallischer Werkstoffe. Wenn die Schrauben eine Klemmkraft ausüben, fließt die Dichtung (meist aus weichem Metall wie reinem Eisen, Kupfer oder versilbertem Stahl) unter hohem Druck plastisch und dringt in die mikroskopischen Unebenheiten der Flanschdichtfläche ein und blockiert so den Leckagekanal. Diese „Metall-auf-Metall“-Dichtungsmethode ist widerstandsfähiger gegen hohe Temperaturen und Druckstöße als nichtmetallische Dichtungen.
Lösung für Grenzflächenleckagen: Stellen Sie durch eine hohe Schraubenvorspannung (normalerweise mehr als 70 % der Materialstreckgrenze) sicher, dass die Kontaktfläche zwischen Dichtung und Flansch fest sitzt, um Grenzflächenleckagen durch thermische Verformung oder Vibration zu reduzieren.
Verhinderung von Eindringen von Leckagen: Metalldichtungen haben eine porenfreie Struktur, wodurch das Problem des Eindringens des Mediums durch lose Fasern in nichtmetallische Materialien vermieden wird.
Das selbstspannende Design erhöht die Zuverlässigkeit der Dichtung
Einige Ringdichtungen nutzen das „Unsupported Area-Prinzip“ und nutzen den Systeminnendruck, um die Dichtung weiter zu drücken und so einen dynamischen, selbstspannenden Effekt zu erzielen. Diese Konstruktion verbessert die Dichtleistung bei Druckerhöhung, insbesondere bei Öl- und Gaspipelines mit häufigen Druckschwankungen.
Materialbeständigkeit gegenüber extremen Umgebungen
Hohe Temperaturstabilität: Dichtungen aus Nickelbasislegierungen (wie GH4169) oder Edelstahl (SUS316L) können ihre Festigkeit im Bereich von -200℃ bis 700℃ beibehalten, und die Langzeitarbeitstemperatur kann 538℃ erreichen (entsprechend der Norm ASME B16.20).
Chemische Korrosionsbeständigkeit: Eine Silber- oder Nickelbeschichtung kann Korrosion durch Schwefelwasserstoff (H₂S) und saure Medien verhindern und so die Lebensdauer der Dichtung verlängern.
Strukturdesign und Flanschanpassungsfähigkeit
Hochpräzise Verarbeitungsanforderungen: Die Ringverbindungsdichtung muss genau auf die Ringnut des Flansches (z. B. R-Typ oder RX-Typ) abgestimmt sein und die Toleranz muss innerhalb von ± 0,05 mm liegen, um die anfängliche Dichtwirkung sicherzustellen.
Optimierung der Flanschfestigkeit: Im Vergleich zu herkömmlichen Flachdichtungen erfordern Ringdichtungen eine geringere Schraubenvorspannung, was das Risiko einer Flanschverformung verringern kann.
Schraubendrehmomentmanagement: Schrauben müssen gemäß den Normen schrittweise angezogen werden, um Leckagen aufgrund ungleichmäßiger Beanspruchung zu vermeiden.
Oberflächenbehandlung: Die Rauheit der Flanschdichtfläche muss auf 0,8 bis 1,6 μm (Ra-Wert) eingestellt werden. Zu hoch oder zu niedrig beeinträchtigt die Abdichtung.
Leckage im Wärmekreislauf: Plötzliche Temperaturänderungen können dazu führen, dass sich Schrauben lösen und nach dem Abschalten wieder festgezogen werden müssen.
Materialverhärtung: Metall kann bei langfristig hohen Temperaturen spröde werden, daher wird empfohlen, es regelmäßig auszutauschen (normalerweise alle 3–5 Jahre).
| Funktionen | Ringgelenkdichtung | Nichtmetallische Dichtung (z. B. Asbestgummi) |
| Temperaturbeständigkeit | ≤700℃ | ≤300℃ (Asbestkautschuk) |
| Druckfestigkeit | ≥100 MPa | ≤10 MPa |
| Dichtungsprinzip | Selbstspannender Typ mit plastischer Verformung aus Metall | Elastische Kompression |
| Lebensdauer | 3–5 Jahre (Hochtemperaturbedingungen) | 1-2 Jahre |